Herzlich willkommen

auf der Website "Gmundner Schätze". Sie wird betrieben vom Gmundner Musealverein und vom Kammerhofmuseum Gmunden.

          
Logo des Musealvereins                 Kammerhofmuseum Gmunden

Website des Musealvereins: www.gmundner-musealverein.at 
Website des Kammerhofmuseums: https://museum.gmunden.at

In dieser neu eingerichteten Website werden nach und nach Highlights von Gmunden in detaillierter Form und mit speziell ausgewählten Bildern und Fotos präsentiert. Erarbeitet werden die meistens sehr umfangreichen Beiträge von einer Projektgruppe unter der Leitung von Dr. Elisabeth Rumpf.

„Gmunden entdecken“ ist eine Projektgruppe des Musealvereins Gmunden. Sie versteht sich als Steuerungsgruppe, die in ihren Sitzungen über Inhal­te, Arbeitsweise, Vorgangsweisen sowie Aufgabenverteilung entscheidet. Die Gruppe ist offen, d. h. Mitarbeiter/-innen sind jederzeit herzlich willkommen. Vor allem ist dabei an eine Aktivierung der Mitglieder des Musealvereins gedacht.  Gründliche Recherche, Dokumentation und Veröffentlichung sollten vor allem den Gmundnerinnen und Gmundnern zugute kommen. Die Kleinode Gmundens sollen vor dem Vergessen bewahrt werden und der Blick der Einwohner/-innen auf sie gelenkt werden.
Erreichen will die Gruppe dies:
- durch die neu eingerichtete Website "Gmundens-Schaetze.at"
- vor Ort durch an den Häusern angebrachte Tafeln mit QR-Code
- Artikelserie in Medien wie „Mittendrin“
- Blickfänge, Hingucker in Auslagen

Aktuelle Projekte:
1. Geschichtsträchtige Häuser innerhalb der musealen Landschaften, der Stadtregionen, eventuell entlang von Straßenzügen, sollen erfasst werden. z. B. Traungasse : Pepöck- Haus - Keramikhotel - Salzkammergutapotheke - und sollen durch Dokumentation und Darstellung in Bild und Text nach dem Motto „Häuser erzählen Geschichte“ dem Vergessen entrissen und ins Blickfeld gerückt werden.
2. Gestaltung von Haustafeln, Bildtafeln in Auslage, App an Tafel
3. Vermarktung mittels Fotobildern, Artikelserien, Radio- und Filmbeiträgen sowie, geschichtlichen Führungen u.a.m.

Aktuelle Mitarbeiter/-innen dieser Projektgruppe:
Josef Aigner, Melanie Grasberger, Stefanie Habsburg-Halbgebauer, Holger Höllwerth, August Mayer, Karin Pfeil, Fritz Reinitzhuber, Elisabeth Rumpf, Helma Sigmund, Franz Six und Ingrid Spitzbart.

Begonnen haben wir die Serie mit einem altehrwürdigen Gebäude, in dem sich Jahrhunderte lang eine besondere Apotheke befunden hat. Die Salzkammergut-Apotheke hat Ende 2018 ihren Standort gewechselt und ist in ein Gebäude in der Georgstraße umgezogen. Bevor in deren alten Räume ein anderer Betrieb einzieht und das Inventar entfernt wird, wollten wir einer der ältesten Apotheken des Landes ein Denkmal setzen!
Im Juli 2019 wurden zwei Gebäudekomplexe von der Stadtgemeinde ausgezeichnet: das Doppelhaus Schleiß und das Seiler- oder Färberhaus. Der Besitzer ließ diese Objekte stilvoll und liebevoll restaurieren. Für seinen Einsatz zur Erhaltung des Stadtbildes erhielt er den "Salzträger"-Preis.
Den Wechsel in der Führung der Konditorei Grellinger am 1. August 2019 nahmen wir zum Anlass, um wieder einmal bewusst zu machen, über welches Juwel die Stadt in dieser kreativen Handwerkskunst verfügt. Denn nicht nur auf Grund seiner Köstlichkeiten ist "der Grellinger" etwas Besonderes. Diese Traditionskonditorei kann auf eine lange erfolgreiche Geschichte zurückblicken und ist optisch von außen und innen ein Schmuckstück.
In der Traungasse befindet sich das sog. Pepöckhaus. Es ist besonders alt und dessen Fassade springt sofort ins Auge. Da sich heute darin die Stadtbücherei befindet, wurde auch dieses Gebäude näher vorgestellt.
Gravierende Veränderungen gab es auch am Gebäude der ehemaligen Forstdirektion. Diese werden auf einer eigenen Unterseite auch ausführlich dargestellt. 
Die Kirchengasse ist die belebteste und traditionellste Gasse der Stadt. Ihr soll eine besondere Aufmerksamkeit zuteil werden. Nicht nur Haus für Haus wird auf dieser Seite vorgestellt, sondern es wird auch versucht, das Leben in dieser Gasse zu vermitteln.

 

 

 

 

 

 

 

Das Logo der Website zeigt das Keramikglockenspiel in der Loggia des Gmundner Rathauses.